Erster skills.lab Cube in China an der International School of Beijing installiert
3 Min. Lesezeit | 04.11.2026
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skills.lab
News Team
Student at the International School of Beijing taking part in a football challenge in the skills.lab Cube at ISB

Die International School of Beijing (ISB) ist der erste Standort in China, an dem ein skills.lab System zum Einsatz kommt. Seit Mai 2026 wird der skills.lab Cube dort sowohl für gezieltes Fußballtraining als auch für interaktive Challenges außerhalb des regulären Trainings genutzt.

Die 1980 gegründete International School of Beijing (ISB) zählt zu den traditionsreichsten internationalen Schulen Chinas und verfügt über ein weltweites Netzwerk ehemaliger Schülerinnen und Schüler. Neben ihrem vielfältigen Bildungsangebot legt die Schule großen Wert auf Sport und den Einsatz moderner Technologien, um die sportliche und persönliche Entwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler zu fördern und sie auf ihren weiteren Bildungsweg vorzubereiten.

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit ClubFootball, einem langjährigen offiziellen Partner der ISB. Die Jugendfußballorganisation zählt zu den Wegbereitern des Nachwuchsfußballs in China und war nach eigenen Angaben die erste, die britische und europäische Trainingsmethoden ins Land brachte. Seit 25 Jahren organisiert ClubFootball Fußballtraining für Kinder und Jugendliche an Schulen in Peking.

Neue Möglichkeiten für das Fußballtraining an der ISB

ClubFootball setzte den skills.lab Cube zunächst im Fußballtraining nach dem Unterricht ein und nutzte ihn auch mit Mannschaften, die an der Beijing International Junior Football League (BIJFL) teilnehmen.

Mit kurzen, schnell wiederholbaren Übungen und direktem Feedback können die Spieler gezielt an ihren technischen Fähigkeiten arbeiten. Die erfassten Leistungsdaten helfen den Trainern, Verbesserungspotenziale zu erkennen und die Übungen auf die individuellen Bedürfnisse abzustimmen.

Rowan Simons, Gründer und Vorsitzender von ClubFootball, sieht darin einen wichtigen Vorteil für Trainer und Spieler:

Rowan Simons, Founder and Chairman of ClubFootball
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Durch die hohe Zahl an Ballkontakten in kurzer Zeit können die Spieler technische Abläufe festigen. Gleichzeitig haben unsere Trainer die Möglichkeit, individuelle Trainingseinheiten zu gestalten, in denen die Spieler gezielt an jenen Bereichen arbeiten, in denen sie sich verbessern wollen.

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Rowan Simons

Gründer und Vorsitzender von ClubFootball

Darüber hinaus kommt der Cube auch außerhalb des regulären Fußballtrainings zum Einsatz. Bei der Spring Fair der ISB, konnten Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte die interaktiven Fußball-Challenges selbst ausprobieren.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Schulalltag

Im laufenden Schuljahr nutzt die ISB den Cube bereits, um die Spieler ihrer Schulmannschaften gezielt zu testen. Künftig soll er auch stärker ins reguläre Mannschaftstraining und die individuelle Spielerentwicklung eingebunden sowie bei schulweiten Wettbewerben und im Sportunterricht eingesetzt werden.

Die kurzen Challenges im Cube basieren auf Übungen aus dem professionellen Fußballtraining und spielnahen Situationen. Sie verbinden gezieltes Techniktraining mit einem spielerischen Ansatz, der zum Mitmachen motiviert. So können Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrem Alter und ihren fußballerischen Fähigkeiten auch selbstständig trainieren und spielen.

Bei den Schülerinnen und Schülern kommt der Cube gut an, wie Simon Parker, Director of Student Activities an der ISB, bestätigt:

Simon Parker, Director of Student Activities at the International School of Beijing
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Unsere Fußballerinnen und Fußballer aus der Middle School und High School lieben die Challenges und das direkte Feedback. Deshalb planen wir, den Cube auch bei einem großen internationalen Turnier in diesem Schuljahr mit einem Teambewerb für alle teilnehmenden Schulen einzusetzen.

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Simon Parker

Director of Student Activities an der ISB

Für Johannes Tändl, CEO von skills.lab, liegt gerade in der Verbindung von gezieltem Training und selbstständigem Spielen eine besondere Stärke des Cubes:

Johannes Tändl, CEO of skills.lab
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Unser erstes System in China ist ein wichtiger Schritt in unserer internationalen Entwicklung. Die Zusammenarbeit mit der International School of Beijing zeigt, wie vielseitig der Cube im Schulalltag eingesetzt werden kann. Trainer können damit gezielt an individuellen Fähigkeiten arbeiten und die Entwicklung ihrer Spieler verfolgen, während Schülerinnen und Schüler auch selbstständig Fußball spielen können, etwa bei Schulaktivitäten oder in der Pause. Gerade diese Kombination macht den Cube zu einer wertvollen Ergänzung für Schulen wie die ISB.

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Johannes Tändl

CEO von skills.lab

Bildergalerie

Der skills.lab Cube an der ISB

skills.lab Cube an der International School of Beijing mit Pass- und Dribbling-Challenges auf den Displays
Innenansicht des skills.lab Cube an der International School of Beijing mit Kunstrasen und großflächigen Displays
Gebrandeter skills.lab Cube an der International School of Beijing mit Fußball und interaktiven Displays
Schüler der International School of Beijing am Bedienbereich des skills.lab Cube an der ISB
Schüler der International School of Beijing warten im skills.lab Cube an der ISB auf ihre nächste Übung
Schüler der International School of Beijing bei einer Schuss-Challenge im skills.lab Cube an der ISB
Schüler der International School of Beijing bei einer Dribbling-Challenge im skills.lab Cube an der ISB
Schüler der International School of Beijing bei einer interaktiven Fußballübung mit farbigen Bodensignalen im skills.lab Cube an der ISB
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