Effizientes Individualtraining: Die Technik hinter den Ballmaschinen der skills.lab Arena
3 Min. Lesezeit | 04.01.2024
2025 Talent Development Summit | EN 15
Andreas Terler
Editor
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Wer sich fußballerisch verbessern möchte, braucht einen Partner. In der skills.lab Arena sind das die vier Ballmaschinen. Sie sind ein wesentlicher Teil des hochpräzisen Trainings- und Assessmentsystem und glänzen in jeder Situation als perfekter Vorlagengeber.

Die Walzen in den Maschinen geben die Bälle genau mit der Geschwindigkeit aus, die gerade benötigt wird. Ob flach und locker bei einer Doppelpassübung, oder hoch, scharf und mit Drall bei einer Abschlussübung nach Flanke – die Ballmaschinen in der skills.lab Arena arbeiten zu jeder Zeit zuverlässig.

Wird eine Übung gestartet, begibt sich die Spielerin bzw. der Spieler in einen grünen Kreis auf dem 320 Quadratmeter großen Rasen in der Arena. Hat sich die Spielerin bzw. der Spieler richtig positioniert, geht es für die Ballmaschine los. Die gelben Ballwalzen setzen sich in Bewergung und der Ball macht sich bereit für den nächsten Einsatz.

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Hier startet jeder Ball seine Reise. Innerhalb der Ballmaschine setzen sich die Walzen in Bewegung und dann kann es losgehen.

Sein Ziel hat jeder Ball genau im Blick und die Ballmaschine schickt ihn punktgenau zur Spielerin bzw. zum Spieler.

Je nach Übung kommt der Ball flach, hoch oder mit Drall bei der Spielerin bzw. beim Spieler an. Und das mit einer möglichen Geschwindigkeit von bis zu 130 km/h.

Treffer! Hier ist der Ball innerhalb der Zielscheibe gelandet, dann verschwindet er unterhalb der Rasenfläche in einem Graben.

Von dort geht es auf Schienen zurück in Richtung Ballmaschine.

Während die Übung weiterläuft, setzt sich der Balllift hinter dem Rasen in Bewegung. Er hebt die Bälle in luftige Höhen.

Vom Balllift-Ausstieg rollen die Bälle anschließend in einen Ballschlauch, mit dessen Hilfe sie wieder in die vier Ballmaschinen einsortiert werden.

Um den Nachschub kümmert sich das System selbst.

Hat eine Ballmaschine vor einer Übung zu wenige Bälle, bekommt sie vollautomatisch von einer der anderen Maschinen neue Bälle zugespielt.

Durch die Positionierung der Spielerin bzw. des Spielers innerhalb des grünen Kreises, weiß die Ballmaschine genau, wo und mit welcher Geschwindigkeit sie das Spielgerät hinbefördern muss. Punktgenau landet der Ball je nach Übung bei der Spielerin bzw. beim Spieler. Dabei kann die Ballmaschine den Ball auf eine Geschwindigkeit von bis zu 130 km/h beschleunigen.

In den meisten Übungen in der skills.lab Arena geht es darum, ein Ziel auf einer der Leinwände zu treffen. Trifft der Ball auf der Leinwand auf, landet er danach in einem Graben unterhalb der Rasenoberfläche. Von dort rollt ein gespielter Ball entlang von Schienen zurück in Richtung Ballmaschine.

Vom Graben geht es aber zunächst in luftige Höhen. Der Balllift befördert jeden Ball nach oben und von dort in einen Ballschlauch, mit desen Hilfe die Bälle wieder ganz einfach in die vier Ballmaschinen einsortiert werden.

Um Nachschub kümmert sich das Ballmanagementsystem ebenfalls ganz von alleine. Bis zu 200 Bälle schaffen es in zehn Minuten auf den Rasen. So wird intensives Individualtraining Realität.

Und sollte eine Ballmaschine nach einer Übung zu wenig Bälle als Nachschub haben, versorgen sich die vier Ballmaschinen gegenseitig mit Bällen. Auch das passiert vollautomatisch. Unendlicher Fußballspaß ist damit garantiert.

In der skills.lab Arena kann ein Spieler in einer halben Stunde so intensiv mit dem Ball individuell trainieren, wie er es auf dem Trainingsplatz in drei oder vier Einheiten nicht schaffen wird.

Jochen Sauer, Campus-Leiter FC Bayern München

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